Heimatmuseum Möhringen

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Das Heimatmuseums Möhringen gibt mit seiner Sammlung einen Einblick in das Leben der Möhringer in vergangenen Zeiten.  Darüber hinaus zeigt das Museum regelmäßig Sonderausstellungen und Einzelveranstaltungen zu Möhringer Themen.

Die Exponate wurden hauptsächlich vom Gründer des Museums in den 1930er Jahren zusammengetragen und geben Einblick in das Leben der Möhringer in vergangenen Zeiten, vor allem vom 17. bis ins 20. Jahrhundert. Die Sammlung umfasst landwirtschaftliche, hendwerkliche und häusliche Geräte, Kleidung und Textilien, bäuerliches und bürgerliches Mobiliar ebenso wie Urkunden aus vergangenen Epochen und umfangreiche Fotodokumente der jüngeren Vergangenheit.

Das Museum wurde 1934 wurde auf Bürgerinitiative in der damals noch selbstständigen Fildergemeinde Möhringen gegründet und durch vielfältige private Sammeltätigkeit auf- und ausgebaut. 

Nach Eingemeindung Möhringens wurde das Museum vom Kulturamt der Landeshauptstadt übernommen. Heute teilt sich die Zweigstelle der Stadtteilbibliothek die Räume des Spitalhofs mit dem Heimatmuseum, das nun das Obergeschoss des Hauses belegt.

Durch das Engagement der Initiative Lebensraum Möhringen ist das Museum für die Öffentlichkeit zugänglich. Die ehrenamtliche Projektgruppe stellt die Möhringer Geschichte anhand von Exponaten anschaulich dar. Sie betreut das Museum, bietet Führungen an, pflegt die Exponate und ergänzt die Sammlung.

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